Am vorletzten Tag des alten Jahrtausends trafen sich die Stauferfreunde Manfred Hartmann, Gerhard Raff, Karl-Heinz Rueß und Walter Ziegler mit dem Bildhauer Markus Wolf am Hohenstaufen zur Besprechung eines Gedenksteins für Kaiser Friedrich II. in Fiorentino.
Innerhalb weniger Minuten war das Denkmal konzipiert: Eine oktogonale Stele aus schwäbischem Jura-Travertin, den Grundriss von Friedrichs Castel del Monte aufgreifend, gekrönt von einem die achteckige Kaiserkrone symbolisierenden goldenen Band, darunter die Wappen des Heiligen Römischen Reichs, des Herzogtums Schwaben und der Königreiche Sizilien und Jerusalem, unter dem Wappenfries Titulatur und Lebensdaten: |

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